Traden lernen: Trader werden



Kann man das Traden einfach lernen?

Für diejenigen, die nicht genau wissen, was mit „Traden“ gemeint ist, finden in diesem Forum ein paar Antworten:

Was ist Trading?
Zuerst eine besondere Warnung für Anfänger, die den Traum haben, schnell mal Trading-Profi bzw. Daytrader zu werden. Denn als unerfahrener Einsteiger kann man normalerweise nicht eben mal das Day-Traden lernen und Erfolg haben.

Der kleine Unterschied zwischen einem Trader und einem Broker

Während Trader unmittelbar mit ihrem eigenen Vermögen an den Finanzmärkten agieren, handeln Broker ausschließlich mit Fremdvermögen.

Wer z.B. von einem Aktien-Broker spricht, meint meistens eine auf Wertpapierhandel spezialisierte Bank. Zunehmend bieten diese Unternehmen auch klassische Bankgeschäfte an. Anders als bei außerbörslichen Forex- und CFD-Handel, hierbei sind vor allem spezialisierte Anbieter aktiv.

Mit Trading Geld an der Börse verdienen?

Für alle Börsenanfänger und alle die schnell mal erlernen möchten, regelmäßig zu traden und dadurch Geld zu verdienen, dann sollten Sie besser Ihre Erwartungen vom schnellem Geld mit Aktien zurück schrauben, da das erlernen der Grundlagen der Börse und des Tradens, für Anfänger unerlässlich ist. Im Besondern über das Risiko und die Gefahren der Börse sollten Sie Bescheid wissen!

Chancen, bei einem Einstieg für lukrative Anlagen an den Finanzmärkten, gibt es nur durch das erlernen von Tradestrategien. Ob Aktien, CFDs oder Devisen: Es kann jeder mit den richtigen Voraussetzungen erfolgreich auf den Märkten durchstarten und die hohen Renditechancen für sich nutzen. Heutzutage ist der Mithilfe einiger wertvoller Tipps und Geduld ist es nicht schwer, ein erfolgreicher Trader zu werden.

Für Unerfahrener Anfänger mag es zu Anfang schwer und undurchsichtig sein, aber trotzdem können Einsteiger mit dem perfekten Maß an Motivation und Konzentration innerhalb kurzer Zeit die Basics erlernen: für Anfänger muss das Traden nicht umbedingt kompliziert sein und wird spätestens dann Spaß, wenn man seine ersten praktischen Erfahrungen gesammelt hat. Ausserdem ist ein Geschick im Umgang mit Geld eine hilfreiche Eigenschaft und eine gute Vorraussetzung um das Trading zu erlernen.

Ein kleiner Einblick in die Welt des Tradens

Ein professionelle Trader kann Summen im vierstelligen Bereich, mit dem Öffnen und Schließen von Positionen verdienen. Egal ob er mit Aktien, Devisen oder CFDs handelt, das Prinzip ist immer gleich. Für einen bestimmten Geldbetrag werden Papiere und Werte gekauft (oder wahlweise verkauft) und anschließend wenige Stunden später wieder verkauft (gekauft). Im Aktienhandel ist der Zeitraum allerdings für gewöhnlich länger.

Hierbei handelt sich es um langfristige Anlagen, bei denen Wertpapiere teils mehrere Jahre gehalten werden, um sie anschließend mit Gewinn zu verkaufen.

Im Forex- und CFD-Bereich sorgen Hebel dafür, dass der eingesetzte Geldbetrag der Investoren um einen bestimmten Wert vervielfacht wird. Die Kurse von Währungen beispielsweise verändern sich innerhalb weniger Stunden für gewöhnlich nur im vierten Nachkommabereich.

Der Nachteil ist, das aus einer Investition ein spürbaren Gewinn zu erzielen, ist eine hohe Einlage notwendig. Die Aufgabe eines Brokers ist zudem unterstützend ein zugreifen und sorgt dafür, dass Privatinvestoren auch mit einem Kapital von wenigen hundert Euro nennenswerte Gewinne erwirtschaften können.

Darauf müssen Einsteiger achten

Für Anfänger ist die Komplexität des Tradens auf den ersten Blick meistens sehr hoch.
Doch wer sich allerdings eine Zeit mit der Thematik auseinandersetzt, der wird schnell eine Übersicht bekommen und kann sich sein eigenes Bild vom Traden machen.

Wer sich am Anfang mit der Thematik richtig beschäftigt, wird im Laufe der Einarbeitung schnell erkennen worauf beim Traden besonders zu achten ist.

Was dringend zu beachten notwendig ist, ist z.B. dass Handelssysteme und Strategien nicht 1 zu 1 von einem Finanzmarkt auf Andere Märkte übertragen werden können. Es sind teils ganz eigene Methoden für eine Analyse der Charts notwendig. Der Unterschied zwischen dem Handel mit Aktien und dem Traden von Währungspaaren auf dem Forex-Markt, wird im direkten Vergleich besonders deutlich.

Der Grund dafür ist, das im Aktienhandel die Investoren eher langfristig denken und versuchen möglichst innovative und vielversprechende Unternehmen für ihre Anlagen auszuwählen. Und vorallem würde man die aus dem Aktienhandel bekannten Tradingstrategien einfach auf den Währungshandel übernehmen, so ergäben sich vernichtende Verluste. Solche Positionen werden auf dem Forex Markt für gewöhnlich nur für wenige Stunden, teils sogar nur Minuten gehalten. Der Gewinn soll also in vergleichsweise kurzer Zeit entstehen. Daher sind Charts und Kurven anders zu lesen und zu analysieren.

Die Auswahl des richtigen Brokers

Um ein wirklich erfolgreicher Trader beim Aktienhandel oder CFD-Trading werden zu können braucht man einen individuell passenden Broker. Da die  Zahl der Anbieter stetig zu nimmt reduzieren sich die Kosten und Gebühren. Die persönlichen Vorstellungen und Ansprüche an einen Broker müssen mit den Konditionen verglichen werden. Um ein guter Trader werden zu können, soll anhand eines Datenblatts sofort die Vor- und Nachteile eines Brokers erkennen um sich dementsprechend entscheiden zu können. Für den Anfang ist es sehr hilfreich Broker Vergleiche zu recherchieren und nach einem wertvollen Angebot zu suchen. Bevor man eine Anmeldung und Einzahlung tätigt ist die Seriositätsprüfung ausschlaggebend. Selbstverständlich sind Broker, die gewonnenes Geld vielleicht nicht auszahlt, zu meiden.

Für Anfänger können spezielle Aktionen und Sonderangebote der Anbieter relevant sein um eine Entscheidung zu treffen und Investitionen zu tätigen. So gibt es zum Beispiel Möglichkeiten für Neukunden bei einem einmaligen Einzahlungsbonus die erste Einzahlung um einen gewissen Wert zu vervielfachen. So können aus eingezahlten 400 Euro rasch 1.000 Euro werden. Anlagen in höherem Ausmaß sind beim Traden jedoch zu bevorzugen. Für Neulinge gilt es auch die Zahlungsfähigkeit also Bonität der Broker miteinander zu vergleichen, die für sie in Frage kommen. Das Auswahlkriterium der einzelnen Broker sollte nicht anhand des von Ihnen dargebotenen Bonus gestellt werden. Es ist außerdem zu beachten, dass die Teilnahme an einem solchen Bonussystem an Bedingungen geknüpft ist. Um einen Auszahlung beantragen zu können, muss der Gesamtbetrag beispielsweise x-mal umgesetzt werden. 

Spreadhöhe und Brokerwahl beim Trading

Die Auswahl für einen seriösen Anbieter inkludiert zu beachten, dass sich diese nicht durch zusätzliche Gebühren und Kosten finanzieren, sondern lediglich durch die Spreads. Ein Spread ist die Spanne zwischen dem Kurs, zu dem Werte gekauft werden können und dem, zu welchem sie im selben Zeitpunkt wieder zu verkaufen sind. 

Diese Preiskurse werden auch als Geld- und Brief-Kurs bezeichnet. Der Geldkurs ist der Ankaufkurs und der Briefkurs ist der Kurs, zu dem der Emittent sein Optionsschein anbietet. Die Spanne zwischen Geld- und Briefkurs wird Spread (englisch Spanne, Spreizung) genannt.

In dem Fall das eine Position über den Kauf beispielsweise einer Währung eröffnet wird, befindet sich der Investor in dem Moment um einige wenige Einheiten im Minus. Mit diesem Betrag / Spread, finanziert sich der Broker .

Man unterscheidet drei Formen von Spreads:

Absoluter Spread = Briefkurs – Geldkurs
Homogenisierter Spread = (Briefkurs – Geldkurs)/Bezugsverhältnis
Spread in % des Briefkurses = (absoluter Spread/Briefkurs)*100

Für Trader ist ein niedrigerer Spread immer besser. Da bei geringeren die Gebühren, am ehersten die Gewinnzone erreicht wird, ist ein niedrigerer Spread immer besser für den Trader.

Einsteiger sollten bei den ersten Tradings lernen auf das Spread-System zu setzen. Wenn man ein Profi ist, wird man je nach individuellem Tradingstil nach einiger Zeit zu Brokern wechseln, die ihnen fixe Spreads anbieten. Der große Vorteil dabei liegt in der Konstanz, die nicht vom Einlagewert abhängig ist.

Quellen kompetenten Trader-Wissens

Es ist keine leichte Aufgabe, besonders für für Anfänger, das Traden zu lernen. Es sind ausreichende Informationen im Hinblick auf die Funktionsweisen der Finanzmärkte, seiner eigenen Handelsmöglichkeiten und den Auswirkungen von Botschaften internationalen Interesses. Weiters Wissen braucht man für die Analyse der Kurse und die Entwicklung der einzelnen Werte. Genauso wichtig für einen erfolgreichen Trader ist, die Handeslsignale richtig zu erkennen und sein Handeln darauf abzustimmen.

Traden lernen: Die Mischung macht´s

Natürlich ist es, gerade für Einsteiger, sehr schwierig sich richtig und kompetent zu informieren, da es auch keine wirkliche  gesammelte Fachliteratur für erfolgreiches Traden gibt. Man muss sich deshalb aus vielen verschiedenen Lektüren, bei denen sich der Autor jeweils auf einen einzigen Aspekt fokussiert hat, seine Informationen zusammen suchen.

Am wichtigesten, für den Anfang, ist ein Grundlagenbuch das sich mit den psychologischen und mentalen Aspekte erfolgreichen Handelns auseinandersetzt.

Am Einfachsten ist es Mittels leicht verständlichen Erklärungen, im besten Fall mit praxisorientierten Beispielen, einen direkten Bezug zur Realität herzustellen. Um konkrete Sachverhalte testen zu können, benutzt man als Trader am Besten ein Demo-Konto.

Auch eine eine Informationsquelle über Handelssignale und Trendanalysen sowie möglichen Handelssystemen gehören in die Privatbiliothek eines professionellen Traders.

Wichtig ist auf jeden Fall, das die Autoren von Fachliteratur, selbst bereits Erfahrungen und Erfolge mit Traden vorweisen können.

Weiterbildung über andere Kanäle

Es bestehen natürlich auch andere Möglichkeiten, sich in dem Gebiet „Traden“ zu informieren. Eine Möglichkeit ist, im Internet sich mit Hilfe der reichhaltige Sammlungen an Einführungen und weiterführenden Texten von Experten weiter zubilden.

Sind sie sich nicht sicher, ob der Autor auf dem Gebiet des Tradens erfolgreich aktiv ist, dann sollten Sie sich zur Sicherheit einen zweiten Text, über das gleiche Thema, suchen und die vermittelte Informationen miteinander vergleichen. Am Besten ist sich selbst ein Bild zu machen.

Ein weitere empfehlenswerte Möglichkeit sich weiter zubilden, sind Webinare und Online-Kurse, wie sie Beispielsweise von der Trader-Akademie zur Verfügung gestellt werden. Die Kurse sind perfekt geeignet, für die Aneignung von dem Basiswissen.

Achten Sie bei Webinare darauf, das die Experten thematisch auf die Trennung zwischen Forex-Trading, der technischen Analyse, dem Geldmanagement, dem psychologieschen Gesichtspunkt und Social Trading eingehen.

Ausserdem sollten Informationen zur Trading-Software zur Verfügung stehen und im Rahmen eines Tests das Gelernte, zur Selbsteinschätzung abgefragt.
Natürlich gibt es neben der Trader-Akademie, auch weiter Anbieter, wie zum Beispiel Tradimo, die Webinare zu den Themen CFD Handel, Aktienhandel und Forex Trading anbieten. –> support@tradimo.com

Wenn sie diesen Weg beschreiten, wird das Traden für Anfänger, meistens sehr leicht und spielerisch erlernt. Vor dem Hintergrund der vielen lobenswerten Angebote raten wir dazu, für Online-Kurse zum Trading kein Geld auszugeben.

Sehr gute und kostenlose Informationen, zum erlernen von Traden, findet man auch zum Beispiel bei GKFX. Sollten später für sie speziellere Themen interessant werden, dann kann man diese Entscheidung noch einmal individuell überdenken. Natürlich empfiehlt sich auch der Besuch von echten Kursen und Seminaren. Für den Beginn genügen aber die Angebote von zum Beispiel Tradimo, eTorofinmaxboPLUS500 oder OnVista Bank.

Traden für Anfänger – Demokonten als risikolose Übung

Entscheiden für einen erfolgreichen Einstieg in die Welt des Tradings, ist die Verbindung von theoretischen Bassiswissen und praktisch erlerntem Wissen. Um sein erlerntes Wissen direkt am realen Markt zu testen, ist es am besten, das mit Hilfe von kostenlosen Demo-Konten von Brokern zu tun.

Es ist auch ratsam jede Handelsstrategie als erstes mit einem  Testaccounts risikolos auszuprobieren. Somit sind Einsteiger, welche die Vorgänge ihrer persönlichen Taktik immer wieder testen möchten, um anschliessend diese Tatiken auch beim realen Trading mit echtem Geld intuitiv anzuwenden, perfekt vorbereitet.

Es schadet auch nicht mit dem Demo Account, wenn man schon erfolgreich auf dem Markt handelt, neue Handelssysteme und Strategien auszuprobieren. 

Die größten Fehler von Einsteigern

Die meisten Einsteiger begehen zumeist die selben Fehler!
Es ist ohne einem fachlischen Grundwissen, einem kompetenten Überblick über die Finanzmärkte, erfolgreiches Traden nahezu aussichtslos und Verluste vorprogrammiert.
Erfolgreiches Traden von Unvorbereiteten Investoren, beruht zu einem großen Teil einzig auf reinen Glück.

Weitere Probleme, bekommen Anfänger, meistens wenn sie nicht richtig mit ihrem Geldmanagement und dem finanziellen Haushalten umgehen können. Den unabhängig vom eingezahlten Startkapital, kann das Setzen von über 95 Prozent seines Geldes auf eine einzige Position, fatale Auswirkungen haben, bis hin zu einem Totalverlust führen.

So gesehen ist es ratsamer, das Kapital aktiv zu splitten und in verschiedenen Werten anzulegen. 

Eine weitere kritischer Punkt für Einsteiger, sind die Einzahlungshöhen, die man auch beachten sollte.
Auch wenn man mit Hilfe von Brokern mittlerweile ab 20 Euro starten kann, wird man diese Gelder bei den gebotenen Hebeln keinesfalls gewinnbringend angelegen können.
Den schon bei den kleinsten Veränderungen in den Kursen, können die Position soweit in den Verlustbereich rutschen, dass sie automatisch geschlossen werden. Das heißt auch bei solchen Gegebenheiten, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man das gesamte eingezahlte Geld nach wenigen Sekunden verliert.

Es gilt auch nicht, das Traden für jeden, der sich für Finanzen und Wirtschaft interessiert ist, geeignet ist! Weitere wichtige Faktoren, die man beherschen bzw. erlernen muß, sind zum Beispiel Gefühle und Emotionen abschalten zu können, den werden die Gemütsbewegungen nicht unterdrückt, dann kann ein kleiner Verlust zu einem unkontrollierten Ausbrechen aus dem eigenen Handelssystem führen. Ansonsten kann es leicht passieren, dass man Positionen eröffnet oder schliesst, die keine logische Grundlage haben.

Trading verlangt ein intensive mentales Training des eigenen Wesens!

Der Spruch „Übung macht den Meister“ – das gilt auch für das Traden. Eine gute Praxiserfahrung ist deshalb unabdingbar für erfolgreichen Handel. Wichtig dabei ist zu beachten, das man kein eigenes Geld eingesetzen muß, den Broker im Forex-, CFD- und Aktienbereich stellen ihren Kundinnen und Kunden kostenlose Demokonten zum Testen zur Verfügung. Nach einer kurzen Registrierung, kann man anschliessend, das mit Spielgeld aufgeladene Demo-Konto,  für einen bestimmten Zeitraum nutzen und am echten Markt mit realen Kursen handeln. Ein guter Trader wird mit so einem  Test-Account sowohl Strategien, als auch Bedienung und Navigation der Software testen. da bei echtem Trading Klicks innerhalb von Millisekunden erfolgen müssen . Ausserdem sollte der Umgang intuitiv sein.

Trader werden – leicht verdientes Geld?

Leider ist gerade die Online-Werbung schuld das ein sehr defizitäres Bild vom Beruf eines Traders entstanden ist. Dabei wird das Traden als einfache Tätigkeit, die jedermann ganz nebenbei von Zuhause ausführen kann, dargestellt und vermittelt das die Gewinnchancen enorm hoch seien und es zum Beispiel kein Problem wäre, 800 Euro Gewinn pro Tag zu erwirtschaften. Doch Versprechungen wie diese können in der Realität nicht eingehalten werden.

Dabei wird verschwiegen, dass der Job eines Traders sehr hart sein kann und jeder Privatinvestor auch mit Verlusten leben und umgehen können muss. Gerade an der mentale Stärke, kleinere und größere Rückschläge unbeschadet einzustecken und sich weiter an die Tradingstrategie zu halten, scheitern viel Neueinsteiger. Trotzalledem sind solche Versprechungen auch nicht vollkommen aus der Luft gegriffen. Denn wer sich regelmäßig und langfristig mit der Thematik beschäftigt, der kann auch bei kleinem Startkapital bald große Erfolge verbuchen – und zwar auf seinem Konto. Der Weg zu diesem professionellen Trader ist allerdings meistens sehr steinig und wird für gewöhnlich von Rückschlägen begleitet.

Traden als Nebenverdienst

Was ist der Unterschied zwischen einem professionellem Trader, der mit dem Handel von CFDs, Aktien und Devisen seinen Lebensunterhalt verdient und einem  Freizeit-Trader. Ratsamer ist es für den Anfang, sich eher an einem Freizeit Trader zu orientieren und täglich, je nach Zeit, wenige Stunden aktiv am Markt zu traden.

Ganz dringend davon abzuraten ist, für den Neuling auf eigene langfristige Spareinlagen zurückgreifen, sondern man sollte sich ein monatliches Kapital festlegen, dass man für Spekulationen in Wertpapiere und Devisen nutzen kann, denn das Risiko eines Totalverlustes der kompletten Rücklagen, ist sehr real.

Für Einsteiger ist es ratsam, besonders wenn man Trading als Nebeneinkommen betreiben will, das man sich anfangs kleine Ziele steckt und lediglich einen bestimmten Wochengewinn anpeilt. Ausserdem sollte man nicht in Tagen rechnen, denn Handelssysteme funktionieren nur langfristig und es kann innerhalb einer Woche auch Tage mit deutlichen roten Zahlen geben. Man darf sich dadurch nur nicht verunsichern lassen und auch, wenn regelmäßig hohe Gewinne erzielt werden können, sollte der Einsatz nur langsam erhöht werden.

Das Traden ist sowohl eine spannende, als auch lukrative Aufgabe, gerade für Anfänger. Mit der nötigen Affinität, einem Überblick der Finanzmärkte, kann man in kurzer Zeit ein breites Basiswissen aneignen. Zusätzlich sollte man sein Grundwissen für ein erfolgreiches Handeln, bzgl. der Thematiken zielgerichteter Informationen zu Analysemethoden und Handelssignalen erweitern.

Starten Sie noch heute mit der Vorbereitung, für Ihr Handeln an einem der lukrativsten Märkte der Welt!


Sofortkredit: Niedrige Rate, Schnelle Auszahlung, Onlineantrag, Auch ohne Schufa!

+